Seit Futurecom interactive die iPhone App «Superfoul 2010» ins Spiel gebracht hat, wissen wir: Für böse Fouls genügt jetzt ein Finger. Da kann man seine Lieblingshassmannschaft kalorienschonend per Touchscreen dezimieren.
Jetzt werben drei Printsujets für «Superfoul 2010». Sie sind als Anzeigen und als Plakate zu sehen. Schon jetzt zeigt sich, dass die launigen Fingerfouls den Nerv getroffen haben: Seit Erscheinen der ersten Anzeige in der «Sonntagszeitung» hat sich die Download-Quote von «Superfoul 2010» verdoppelt.