
Seriöses Markenmanagement ist weit mehr als nur ein Blick in die Glaskugel.
BrandAsset Valuator: Die umfassendste Markenstudie der Schweiz zeigt, was die Schweizer Konsumenten und die Schweizer Markenlandschaft bewegt. Seit 1995 werden im Abstand von zwei Jahren 1‘500 Konsumenten zu ihrer Wahrnehmung von mehr als 1’100 Marken in über 50 Markendimensionen befragt.
Die stärkste Marke der Schweiz 2013 ist die Migros. Nebst einem zeitgemässen Verständnis von Markenkommunikation geht ihr Erfolg einher mit dem Wertewandel der Schweizer Konsumenten hin zu mehr Idealismus. Status und Materialismus verlieren dagegen an Relevanz. Innerhalb der Top 20 mischen Marken digitaler Herkunft das Establishment auf, nebst Google rangieren neu auch Wikipedia und Microsoft Office unter den stärksten Marken der Schweiz. Youtube schafft es bei den jüngsten Konsumenten gar unter die Top 10. Traditionell starke Marken sind nun gefordert. Erste Opfer: Nivea und Ricola fallen aus den Top 20 heraus. Dies zeigen die Resultate des BrandAssetTM Valuators, der umfassendsten Markenstudie der Schweiz, der Y&R Group Switzerland.
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Neuen Technologien gegenüber sind wir Schweizer äusserst aufgeschlossen, 85% der Schweizer haben einen Internetanschluss. Wir sind sogar Weltmeister in der Internetnutzung, 79% der Schweizer nutzen das Internet gemäss des Statistischen Bundesamtes täglich. Ob zu Hause oder mobil, wir nutzen die digitalen Medien wie fast keine andere Nation auf dieser Welt. Zumindest gilt das für uns Schweizer Konsumenten.
Wir Schweizer Marketing- und Kommunikationsprofis sehen das aber leider ganz anders. In der Schweiz investieren wir auch heute noch nur 10 bis 15% der Marketing-Spendings in die Online-Kanäle, obwohl die Mediennutzung einen weit höheren Anteil rechtfertigen würde.
Ganz anders ist dies in UK. Dort verfügen 82% der Erwachsenen über einen Internetanschluss. Und während 68% der Engländer das Internet täglich nutzen, werden dort gemäss einer Studie von Martinimedia dieses Jahr 48% der Marketingmittel in die digitalen Kanäle fliessen (Resultate Flyer).
Auch negiert man in der Schweiz oft, dass Online-Werbemittel einen positiven Impact auf Markenimage und Markenpräfenz haben können.
Im Vereinigten Königreich ist das ganz anders:
• 71% sind dort überzeugt, dass digitale Kommunikation einen positiven Effekt auf das Markenimage hat.
• 79% sind dort überzeugt, dass digitale Kommunikation sich positiv auf die Markenpräferenz auswirkt.
Wann werden wir in der Schweiz wohl endlich aufwachen?
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Neue Freunde für die einsamen Probleme.
Mit Alkohol bleiben Probleme nie lange allein: Den aus Radiospots bekannten Insight hat Advico Y&R fürs Blaue Kreuz Zürich nun auch visuell umsetzen lassen.
Die beiden Schweizer Illustratoren Andy Fischli und Dennis Klook haben die Storys überarbeitet und für Print neu interpretiert.
Herausgekommen sind zwei witzige, eigenwillige Bildgeschichten: „Wie der Liebeskummer sein Glück fand“ und „Wie die Depression wieder Spass an ihrem Job bekam“.
Die Sujets erscheinen in diversen Printtiteln und verkürzen als Plakate auf Bahnhöfen die Wartezeit.
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Das Leben als Schweizer Kartoffel
Als Schweizer Traditionsmarke verwendet Zweifel natürlich schweizerische Kartoffeln für die Original-Chips.
Im neuen TV-Spot von Advico Y&R müssen die bekannten Chips-Experten deshalb einen besonders harten Test über sich ergehen lassen: Bis zum Kopf im Acker eingegraben durchlaufen sie den ganzen Herstellungsprozess von Aussaat bis Ernte – denn nur wer sich wie eine Schweizer Kartoffel gefühlt hat, kann auch Chips aus Schweizer Kartoffeln machen.
Die schräge Story zeigt einmal mehr, dass man bei Zweifel wirklich alles tut für die besten Chips.
Der Spot läuft seit 8. April im Schweizer Fernsehen.
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Advico Y&R entwickelt Sondersujets im klassischen ÖKK-Stil
Mit einem neuen familienfreundlichen Angebot animiert ÖKK zum Versicherungswechsel von jungen Familien und werdenden Eltern. Für diese Neukunden gibt es von der Krankenversicherung ein Jahr Pampers gratis und frei Haus.
Mit vier Sondersujets wird das Angebot im klassischen ÖKK Kampagnenstil beworben: mit einem humorvollen Schmunzeln. Mit dem Angebot unterstreicht ÖKK erneut ihr Engagement als Familienversicherung und ihr Verständnis für die Bedürfnisse gerade von jungen Familien.
Die Sujets werden schwerpunktmässig in den Bereichen Print, Online und Messen eingesetzt.
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Jedes Jahr wieder stellt sich die Frage, wer die begehrten ADC-Würfel mit nach Hause nehmen darf. Die Ausbeute der Y&R Group Switzerland kann sich sehen lassen: 1 x Silber, 5 x Bronze und 14 x Shortlist bei den ADC Awards 2013.
Besonders freuen wir uns über Silber für die Radiospots für das Blaue Kreuz und Bronze für Dotti’s Vintage, Migros Sélection, Migros Total, Tierpark Goldau und ebenfalls das Blaue Kreuz.
Sehr erfreulich sind auch die 14 Shortlist-Platzierung unter anderem mit unseren Arbeiten für Migros, MSD, SonntagsZeitung, Audi und Phonak.

Zusätzlich haben unsere Mitarbeiter Sarah Paul und Patrick Bucher beim Nachwuchswettbewerb abgeräumt. “Dass Sarah und Patrick die Kreaschule mit Bronze abgeschlossen haben, freut besonders.”, sagte Markus Gut, CCO der Y&R Group Switzerland.
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Der Detailhandel ist und bleibt gefordert: Verschärfter Wettbewerbsdruck, steigende Preissensibilität, erhöhte Transparenz, fortschreitende Technologisierung, neue Verkaufsformen und veränderte Kaufmuster erfordern von Herstellern und Retailern eine hohe Flexibilität und Innovationskraft. Wer nicht über die notwendigen Strukturen und Prozesse verfügt, um sich rasch und adäquat neuen Markgegebenheiten anzupassen, wird mittelfristig nicht überleben.
Eine zentrale Herausforderung für den Detailhandel bleibt die Digitalisierung, welche die Regeln immer wieder neu definiert. Das Internet erlaubt es Konsumenten nicht nur jederzeit online und mobile einzukaufen, sondern ermöglicht es ihnen auch, sich einfach und rasch relevante Informationen zu Produkten und Dienstleistungen zu beschaffen. Eine spezielle Ausprägung davon zeigt sich im «Showrooming-Effekt»: Konsumenten besuchen den Laden, um sich die Produkte anzuschauen und sich beraten zu lassen. Per Smartphone informieren sie sich direkt vor Ort, bei welchem Anbieter sie das gewünschte Produkt am günstigsten bekommen und kaufen es letztlich dort. Für stationäre Retailer kann diese Entwicklung zu einer ernstzunehmenden Gefahr werden und zwingt sie zu hybriden Retail-Konzepten oder innovativen Multi-Channel-Strategien, welche einen klar erkennbaren Mehrwert für den Konsumenten bieten.
In diesem kompetitiven Umfeld wird Shopper-Marketing immer wichtiger. Es gilt, alle Marketinginstrumente so einzusetzen, dass der Konsument im gesamten Kaufentscheidungsprozess optimal begleitet und unterstützt wird – und schliesslich ein für beide Seiten zufriedenstellender Kaufabschluss resultiert. Besondere Beachtung wird dabei dem Point of Purchase (POP) geschenkt, wo letztlich 70% der Kaufentscheide getroffen werden. Leider steht die Praxis des Shopper-Marketings noch in den Anfängen. Die Retailer müssen deshalb nach dem Motto „Trial & Error“ ihre Verkaufsfläche vermehrt als Versuchslabor nutzen, um neue Konzepte zu testen. Denn nur wer wagt, gewinnt.
Die Y&R Group Switzerland hat die sieben wichtigsten Trends im Retailing identifiziert und deren Impact für Retailer, Hersteller und Marketeers analysiert. Eine Übersicht zu den Trends finden Sie als Flyer zum kostenlosen Download unter www.media-use-index.ch.
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Neue Radiospots fürs Blaue Kreuz Zürich.

Mit Alkohol wird man Probleme nicht los. Im Gegenteil. Man bekommt viele Neue dazu. Doch des einen Leid ist des anderen Freud: den Problemen selber geht’s dank übermässigem Alkoholkonsum prächtig. In den Spots des Blauen Kreuzes Zürich freuen sich Liebeskummer, Depression und Arbeitslosigkeit darüber, endlich nicht mehr so einsam zu sein.
Die Spots sind seit Ende letzten Jahres auf Radio 1 zu hören.

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