Brave new Brands fordern das Establishment heraus.

23. Mai 2013

Top20_BAV2013_c

Seriöses Markenmanagement ist weit mehr als nur ein Blick in die Glaskugel.

BrandAsset Valuator: Die umfassendste Markenstudie der Schweiz zeigt, was die Schweizer Konsumenten und die Schweizer Markenlandschaft bewegt. Seit 1995 werden im Abstand von zwei Jahren 1‘500 Konsumenten zu ihrer Wahrnehmung von mehr als 1’100 Marken in über 50 Markendimensionen befragt.

Die stärkste Marke der Schweiz 2013 ist die Migros. Nebst einem zeitgemässen Verständnis von Markenkommunikation geht ihr Erfolg einher mit dem Wertewandel der Schweizer Konsumenten hin zu mehr Idealismus. Status und Materialismus verlieren dagegen an Relevanz. Innerhalb der Top 20 mischen Marken digitaler Herkunft das Establishment auf, nebst Google rangieren neu auch Wikipedia und Microsoft Office unter den stärksten Marken der Schweiz. Youtube schafft es bei den jüngsten Konsumenten gar unter die Top 10. Traditionell starke Marken sind nun gefordert. Erste Opfer: Nivea und Ricola fallen aus den Top 20 heraus. Dies zeigen die Resultate des BrandAssetTM Valuators, der umfassendsten Markenstudie der Schweiz, der Y&R Group Switzerland.

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In 35 Tagen beginnt die Fussball-EM 2012. Ist ihr Marketing bereit?

4. Mai 2012

Da schlagen die Männerherzen wieder höher – einen Monat lang jeden Abend Fussball mit Kumpels schauen und dazu eine Grillwurst mit reichlich Heinz-Ketchup essen, Zweifel-Chips knabbern und Feldschlösschen Bier trinken. Der BrandAssetTM Valuator verrät uns, welche Marken und Produkte Fussballfans noch so kaufen/nutzen.

Welche Marken EM-Zuschauer sonst noch bevorzugt kaufen, bzw. nutzen (Quelle: BAV 2011):

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Allen Klischees zum Trotz wird der Fussball immer weiblicher. Gemäss ARD sassen in Deutschland bei der Europameisterschaft 2008 zum Beispiel mehr Frauen als Männer vor den Bildschirmen. Der BrandAssetTM Valuator bestätigt diesen Trend: 2011 sind bereits 39 Prozent der Fussballfans, die regelmässig EM-Spiele schauen, weiblich. Von denjenigen, die sich regelmässig oder gelegentlich für die EM vor den Fernseher setzen, sind sogar 47% Frauen. Ein Stelldichein in der typischen Männerdomäne hat teilweise stattgefunden, immerhin gibt’s die EM-Trikots schon in Damengrössen! Hat sich ihr Marketing auf die steigende Zahl weiblicher Fussballfans eingestellt?

Wie intensiv schaut die Schweizer Bevölkerung die Fussball Europameisterschaft (Quelle: BAV 2011)?

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