Mit »Hilfe Schenken« den Swissfundraising Award gewonnen

12. Juni 2014

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Mit der Kampagne »Hilfe Schenken« für das Hilfswerk evangelischer Kirchen (HEKS) hat advico Y&R beim ersten Swissfundraising Award in der Kategorie »Fundraising-Aktion des Jahres« gewonnen.

Die Jury hat ausdrücklich die „visuell und verbal gelungene Werbung“ gewürdigt und attestieren der Aktion „nahezu Kultstatus“.

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Cannes Lions: Wir sind auf der Shortlist!

17. Juni 2013

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Jetzt wird´s spannend: Wir sind mit der HEKS-Ausladung auf der Shortlist in der Kategorie “Direct”!HEKS_ausladung2

Bei der Kampagne ging es darum einflussreiche Zürcherinnen und Zürcher auf die Aktivitäten von HEKS aufmerksam zu machen. Dafür wurden sie per Brief von einer Award & Opening Night ausgeladen.

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An Weihnachten eine Ziege auspacken

17. Oktober 2012

“Hilfe schenken” von HEKS startet zum fünften Mal.

Alle Jahre wieder ist die Suche nach passenden Weihnachtsgeschenken ein grosses Thema – und bereits zum fünften Mal kommen vom HEKS, dem Hilfswerk evangelischer Kirchen, wirklich sinnvolle Vorschläge. Die Grundidee der Aktion “Hilfe schenken”: Jedes Geschenk kommt zweifach an – beim Beschenkten in Form einer edel gestalteten Urkunde. Und real bei bedürftigen Menschen in der ganzen Welt.


Dieses Jahr steht bei „Hilfe schenken“ eine Ziege im Rampenlicht. Und damit wäre für einmal auch die gängige Regel, man solle keine Tiere verschenken, wiederlegt. Denn eine Ziege bedeutet für einen Kleinbauern in Bangladesch die Starthilfe in ein Leben ohne Hunger. Viele weitere sinnvolle Geschenke kann man direkt auf www.hilfe-schenken.ch bestellen.

Das neue Sujet kommt ab Mitte Oktober in diversen Medien zum Einsatz.

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Willkommen wo dich keiner will

25. Juni 2012

Für HEKS eine Guerilla-Aktion zum Tag der Flüchtlinge realisiert.

Das Asylrecht wird verschärft, Asylsuchende erhalten nur noch Nothilfe, die stärkste Partei des Landes fordert Internierungslager: Die Schweiz tritt Asylsuchenden gegenüber immer harscher auf. Vorverurteilung regiert und Flüchtlinge werden nicht mehr als Menschen, sondern nur noch als Problem wahrgenommen. Doch wie fühlt es sich wohl an, wenn einem solche Abneigung entgegenbrandet? Zum internationalen Flüchtlingstag am 20. Juni führte HEKS deshalb eine Guerilla-Aktion durch, die zum Nachdenken anregen sollte.

Am Flughafen in Zürich warteten auf Heimkehrende anstelle der üblichen Willkommensgrüsse Tafeln mit Aussagen wie “Herzlich willkommen. Aber nicht hier” oder “Schön, dass du gleich wieder gehst”. Erst das letzte Schild löste die Aktion auf: “In der Schweiz sind alle willkommen. Ausser Flüchtlinge.”

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Via 20 Minuten Online fand die Aktion ein grosses Publikum und diente als Aufhänger für einen ausführlichen Hintergrundbericht zum Thema. Im Forum wurde intensiv debattiert und via Link gelangte man aus dem Artikel direkt auf die Website von HEKS, wo man mehr über das HEKS-Engagement für Flüchtlinge erfahren konnte.

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Persönliche Ausladung für VIPs

20. April 2012

Für HEKS soziale Ausgrenzung erlebbar gemacht.

 

Auch in Zürich werden Menschen aufgrund ihrer Herkunft vom sozialen und wirtschaftlichen Leben ausgegrenzt. HEKS hilft den Betroffenen mit Integrationsprogrammen, den Weg in die Gesellschaft zu finden. Um einflussreiche Zürcherinnen und Zürcher auf die Aktivitäten von HEKS aufmerksam zu machen, hat sich Advico ein ungewöhnliches Mailing ausgedacht.

In Kooperation mit dem renommierten Swiss Photo Award/ewz.selection wurde das bittere Gefühl sozialer Ausgrenzung für VIPs direkt erlebbar gemacht: Mehr als 400 wichtige Persönlichkeiten aus Politik, Medien und Fine Arts erhielten für die diesjährige Award & Opening Night nicht wie erwartet eine Einladung, sondern eine persönliche Ausladung – unter anderem Stadtpräsidentin Corinne Mauch, SRG-Chef Roger de Weck und Kunsthaus-Kuratorin Bice Curiger.

Auf der Rückseite wurde der vermeintliche persönliche Affront aufgelöst – verbunden mit der Aufforderung, sich für die Integrationsförderung des HEKS zu engagieren. Ganz nach dem Motto: Ausgegrenzt zu werden ist eine bittere Erfahrung.

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Weil nicht nur die Wichtigen wichtig sind

8. November 2011

Fürs HEKS im „Who is Who“ die soziale Integration gefördert.

In unserer Gesellschaft dreht sich alles um sogenannt „wichtige“ Personen, während als „unwichtig“ angesehene Menschen links liegen gelassen werden. Besonders deutlich wird dies jeweils, wenn das „Who is Who“ erscheint – das Magazin mit den 200 wichtigsten Zürchern. Die Medien berichten dann ausführlich, wer neu dabei ist und wer es nicht mehr unter die begehrten Ränge geschafft hat.

Doch dieses Jahr sind im Magazin für einmal nicht 200, sondern 201 Personen zu finden. Um auf die Integrationsförderung des HEKS aufmerksam zu machen, hat Advico in Zusammenarbeit mit „Who is Who“ unter all die „wichtigen“ Menschen einen „unwichtigen“ geschmuggelt: den Langzeitarbeitslosen Ruzdi Sain. Der gebürtige Mazedonier wird aufgrund seines Alters vom wirtschaftlichen und somit auch vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Sein Portrait steht stellvertretend für alle Menschen, denen HEKS den Wiedereinstieg in die Arbeitswelt ermöglicht – weil jeder Mensch wichtig ist.

Ruzdis Portrait erschien im WW Who is Who in Zürich 2011 in der Rubrik Lifestyle.

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Eine Kuh unterm Weihnachtsbaum

24. Oktober 2011

HEKS setzt einmal mehr auf “Hilfe schenken”.

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Zum vierten Mal in Folge hilft HEKS, das Hilfswerk der evangelischen Kirchen Schweiz, sinnvolle Weihnachtsgeschenke zu finden. Der erfolgreiche Mechanismus bleibt der gleiche: Jedes Geschenk kommt doppelt an – beim Beschenkten in Form einer sorgfältig gestalteten Geschenkurkunde und real bei bedürftigen Menschen in der ganzen Welt. Mit der immer von neuem überraschenden Aktion “Hilfe schenken” sollen spezifisch auch junge Zielgruppen angesprochen werden, die sich von den üblichen Spende-Aufrufen nicht sehr angesprochen fühlen. Die beiden neuen Sujets mit einer Kuh sowie einem Schwarm Enten sind ab 17. Oktober in verschiedenen Medien im Einsatz.

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Im Kleinen Grosses bewirken

6. Januar 2011

Spendenaktion, Spot und Dokumentarfilm für HEKS

Die Entwicklung ländlicher Gemeinschaften ist eines der Hauptanliegen von HEKS, dem Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz. Ein schönes Beispiel, wie man im Kleinen Grosses bewirken kann, ist das georgische Dorf Mirashkhani im unwirtlichen Südkaukasus. In Zusammenarbeit mit HEKS entstanden ein Bewässerungssystem für die Felder sowie eine Käserei, welche den Menschen in Mirashkhani ein regelmässiges Einkommen und somit ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.

Für die Winter Spendenkampagne haben HEKS und Advico mit dem renommierten Dokumentarfilmer und Kameramann Peter Indergand zusammengearbeitet. Mit einem kleinen Team von 3 Leuten ist in Georgien ein eindrücklicher 30-minütiger Dokumentarfilm über das Projekt in Mirashkhani entstanden. Ein gleichzeitig produzierter TV-Spot sowie Plakate und eine in verschiedenen Medien eingesetzte Fotostrecke geben den Film auf verdichtete Weise wieder.

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Spot und Plakate sind derzeit on Air, die Dokumentation sowie fotografische Eindrücke aus Mirashkhani sind auf www.heks.ch zu sehen. Weitere Fotos werden in einer mobilen Ausstellung zu sehen sein.

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